Inhalt
- Willkommen
- Was bedeuten die Kategorien der einzelnen Beiträge
Willkommen
.| Hallo, ich bin’s, Eddie Mohonester. Und das hier ist mein persönlicher „literarischer Blog“.
.| Ich werde mich hier von Zeit zu Zeit in Prosa und Lyrik versuchen, mal so, wie es mir spontan in den Sinn kommt, roh und ungeschliffen, mal mit etwas mehr Mühe und Liebe in schönere Sätze verfasst und manchmal eben auch in Reimform. Alles so wie es mir ein- und auch gefällt. Ob das hier Veröffentlichte dann Anderen gefällt, weiß ich nicht. Freuen würde es mich auf jeden Fall.
.| Mein Blog ist eine rein private Website. Wirtschaftliche Interessen verfolge ich mit dieser Website nicht. Sie ist mehr oder minder Selbstzweck. Ich motiviere mich so, mich doch mal wieder hinzusetzen und ein paar Zeilen zu schreiben. Ich mache das nur, weil es mir Spaß macht.
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Ihr Eddie Mohonester
im Februar 2025
Was bedeuten die Kategorien der einzelnen Beiträge?
In alphabetischer Reihenfolge:
100 Wörter
.| Kurzgeschichten, die genau 100 Wörter umfassen (ohne Titel).
Akrosticon
.| Gedicht (meist in Versform), bei dem die Anfänge von Wort- oder Versfolgen (Buchstaben bei Wortfolgen oder Wörter bei Versfolgen, auch Anfangssilben) hintereinander gelesen einen eigenen Sinn ergeben. Die deutsche Bezeichnung für diese literarische Form ist Leistenvers oder Leistengedicht.
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Akrostichon]
Anapher
.| Eine Anapher ist ein rhetorisches Stilmittel.
Damit wird die (einmalige oder mehrfache) Wiederholung eines Wortes (oder einer Wortgruppe) am Anfang aufeinander folgender Verse, Strophen, Sätze oder Satzteile bezeichnet. Sie dient so der Strukturierung und Rhythmisierung von Texten.
.|Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Anapher]
Dreizeiler
.| Dreizeilige Gedichte (mit drei Versen)
Elfchen
.| Ein „Elfchen“ ist ein fünfzeiliges Formgedicht mit insgesamt 11 Wörtern (daher der Name) und mit dem folgenden, typischen Aufbau:
1. Zeile: ein Wort – ein Gedanke, ein Gegenstand, eine Farbe, ein Geruch o. ä.
2. Zeile: zwei Wörter – was macht das Wort aus Zeile 1?
3. Zeile: drei Wörter – wo oder wie ist das Wort aus Zeile 1?
4. Zeile: vier Wörter – was denkst du? (über das Wort in Zeile 1 / das allgemeine Thema)
5. Zeile: fünf Wörter – Fazit (Was kommt dabei heraus?)
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Elfchen]
Falscher Limerick
.| Gedichte mit dem Reimschema von Limericks (aa bb a), die aber ansonsten nicht die Merkmale eines Limericks aufweisen.
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Limerick]
Formgedicht
.| Ein Formgedicht ist ein Gedicht, dass nach festgelegten Regeln hinsichtlich Struktur, Metrum und Reimschema verfasst wird. Mögliche Merkmale eines Formgedichts können sein:
.| Strophen und Verse: z.B. eine festgelegte Anzahl von Zeilen und Abschnitten
Metrum (Versmaß): z.B. regelmäßiger Rhythmus aus betonten und unbetonten Silben (z. B. Jambus oder Trochäus)
Reimschema: z.B. durchgängiges Muster der Endreime
.| Beispiele für Formgedichte sind u. a. Akrostichon, Elfchen, Haiku, Limerick, Pantun, Zevenaar
Gedicht
.| Gedichte aller Art, mal gereimt und mal ungereimt.
gesehen-gedacht-gereimt
.| Wie der Name schon sagt, ich habe etwas gesehen, mir dabei etwas gedacht und anschließend habe ich meine Gedanken als Reimgedicht verfasst.
.| Teilweise sind die Gedichte mit einem Foto versehen, entweder mit einem „Symbolfoto“ (einem Foto, das zum Thema des Gedichts passt) oder mit einem Foto, dass das tatsächlich Beobachtete zeigt (weil ich gerade einen Fotoapparat oder mein Smartphone zur Hand hatte). So oder so, die Fotos sind alle von mir geschossen worden.
Haufenreim
.| Reimgedichte, die teilweise oder vollständig im Reimschema „Haufenreim“ verfasst sind, d.h. bei dem sich alle Verse (Zeilen) einer Strophe reimen. (Reimschema aaa…)
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Reim#Haufenreim]
In eigener Sache
.| Alles was mich (Eddie Mohonester), meine Veröffentlichungen und diese Website / diesen Blog betrifft.
Kreuzreim
.| Reimgedichte, die teilweise oder vollständig im Reimschema „Kreuzreim“ verfasst sind. (Reimschema abab)
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzreim]
Kurzgeschichte
.| Alle Arten von Kurzgeschichten, mal sehr kurz, mal etwas länger.
.| Die Lesezeit (für ruhiges und aufmerksames Lesen) wird oberhalb der Kurzgeschichte angegeben.
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzgeschichte]
Liebesgedicht
.| Ein Gedicht, gereimt oder ungereimt, mit dem häufigsten Thema in der Lyrik: Liebe
Paarreim
.| Reimgedichte, die teilweise oder vollständig im Reimschema „Paarreim“ verfasst sind. (Reimschema aa bb)
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Reim#Paarreim]
Pantun
.| Ein Pantun ist ein Formgedicht, das ursprünglich mündlich in malaiischer Sprache vorgetragen wurde.
.| Ein Pantun kann aus beliebig vielen Strophen bestehen. Die Strophen bestehen aus jeweils vier Zeilen. Gereimt werden diese Quartette im Kreuzreim, also a-b-a-b. Jeweils die zweite und vierte Zeile einer Strophe werden als erste und dritte Zeile der nächsten Strophe wiederholt. Zusätzlich wird die dritte Zeile der ersten zur zweiten Zeile der letzten Strophe und der erste Vers des Gedichtes zum letzten.
.| Ein Gedicht mit vier Strophen besteht also aus nur acht verschiedenen Versen (1–8) und vier Reimpaaren (a–d):
1. St. – 2. St. – 3. St. – 4. Strophe
1 (a) – 2 (b) – 5 (c) – 7 (d)
2 (b) – 5 (c) – 7 (d) – 3 (a)
3 (a) – 4 (b) – 6 (c) – 8 (d)
4 (b) – 6 (c) – 8 (d) – 1 (a)
.| Es sind auch verschiedene Abweichungen von den o.a. grundsätzlichen Regeln möglich, z.B. werden Pantune im europäischen Raum auch ungereimt verfasst.
.| Quelle: Wikipedia [externer Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Pantun]
Reimgedicht
.| Alle Gedichte, die sich reimen, mit beliebigem Reimschema.
roh und ungeschliffen
.| Alle Texte, die auf die Schnelle entstanden sind und nicht abschließend bearbeitet wurden.
.| Wenn die Texte doch mal überarbeitet werden, dann werde ich sie erneut veröffentlichen und den Ursprungstext belassen.
Schnellgedicht
.| Wie ein Schnellgericht, schnell gemacht und trotzdem manchmal schmackhaft. Kurze, knackige Gedichte, mit nur zwei bis vier Versen (Zeilen).
Schreibübung
.| Wie der Name schon sagt, Texte dieser Kategorie dienen dem Üben des Schreibens. Dabei geht es meistens nicht darum eine bestimmte Form zu üben, sondern vielmehr darum, dass Ideen erzeugt, Worte und Formulierungen gefunden werden – einfach nur das Schreiben als solches trainiert wird.
Siebenzeiler
.| Siebenzeilige Gedichte (mit sieben Versen) in Reimform mit unterschiedlichen Reimschemas.
Zevenaar
.| „Zevenaar“ kommt aus dem Niederländischen, „Zeven“ heißt „Sieben“.
.| Ein „Zevenaar“ ist ein siebenzeiliges Formgedicht mit dem folgenden Aufbau:
1. Zeile: Es wird ein Ort (und ggf. eine Zeit) benannt
2. Zeile: Es wird das lyrische Ich (oder eine andere Person) und eine Handlung benannt
3. Zeile: Es wird eine Frage gestellt oder ein Vergleich beschrieben
4. Zeile: Es wird ein Detail beschrieben
5. Zeile: Das beschriebene Detail wird näher betrachtet
6. Zeile: Wiederholung der 1. Zeile
7. Zeile: Wiederholung der 2. Zeile
.| Zevenaar-Gedichte sind üblicherweise nicht in Reimform.